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Trucker Cap – Herkunft, Style und Comeback

Trucker Cap – Herkunft, Style und Comeback

Die Trucker Cap hat eine Geschichte, die weit über Mode hinausgeht. Ursprünglich war sie ein Werbeartikel – Futtermittelhersteller und Landmaschinenmarken in den USA verteilten sie in den 1960er- und 70er-Jahren kostenlos an Fernfahrer und Farmer. Der Mesh-Einsatz am Hinterkopf war rein funktional: Belüftung bei langen Fahrten in der Hitze.

Vom Nutzgegenstand zum Style-Piece

In den 2000ern entdeckte die Popkultur die Trucker Cap. Plötzlich trugen sie alle – auf Konzerten, in Musikvideos, auf der Straße. Der Hype ebbte ab, aber der Style blieb. Heute ist die Trucker Cap fester Bestandteil des Outdoor- und Streetwear-Looks.

Was macht sie besonders?

Das Mesh-Panel hinten sorgt für Luftzirkulation – perfekt für warme Tage. Die verstärkte Front gibt der Cap Struktur und eignet sich ideal für Patches und Logos. Und der Snapback-Verschluss macht sie universell tragbar.

Wie trägt man sie?

Zur Jeans und T-Shirt, zum Flanellhemd, auf dem Trail, am See, beim Grillen. Die Trucker Cap ist unkompliziert. Sie funktioniert überall dort, wo es lässig zugeht und der Kopf Luft braucht.

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